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Das Marais-Viertel – Das Bild des Monats Dezember 2010

Im Dezember lädt Ferry Ahrlé ganz herzlich nach Paris ein, eine der schönsten Metropolen der Welt. Neben einer wunderbaren Stadt-Architektur, eleganten Boulevards und einladenden Bistros steht Paris vor allem für eins – Paris ist die Stadt der Kunst.

Noch heute zeugen an die 160 Museen, 200 Kunstgalerien und 100 Theater von der besonderen Bedeutung, die die Pariser der Kunst zukommen lassen. Auch in der Vergangenheit war Paris ein Magnet für Künstler aller Genres. So lebten und wirkten im 19. Jahrhundert im Montmatre-Viertel bedeutende Künstler wie Auguste Renoir, Vincent van Gogh, Henri Toulouse-Lautrec und Pablo Picasso, um nur einige zu nennen. In den 20ziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Paris konkurrenzlos die Stadt der Boheme und der Avantgarde.

Auch Ferry Ahrlé zog es in seinen jungen Jahren nach Paris. Sein bevorzugtes Viertel finden wir allerdings am rechten, nördlichen Seineufer: das Marais! Den Namen Marais (Moor) erhielt das Viertel von den ehemaligen Sümpfen, die sich vor vielen Hundert Jahren an dieser Stelle befanden. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert lebten dort ausschließlich Fürsten, Kardinäle und der Landadel.

Noch heute gilt das Marais als einer der lebendigsten Stadtteile Paris. Hier begegnet man zahlreichen architektonischen Zeitzeugen. Da stehen alte und prachtvolle Hotels und Stadtpaläste des früheren Adels neben pittoresken, windschiefen Häusern von Handwerker, gefolgt von hohen Mietshäuser und Ordensniederlassungen der Tempelritter. Und genau diese historischen Häuserfassaden, die so voller Geschichten stecken, haben Ferry Ahrlé zu dem Ölgemälde „Das Marais-Viertel“ inspiriert.

Reisen Sie mit dem Künstler für einen Augenblick nach Paris und schauen Sie, was sein Gemälde über das Marais verrät. Wir wünschen viel Spaß an dem Bild des Monats Dezember!

Ferry Ahrlé - "Das Marais-Viertel" [1]

Ferry Ahrlé - "Das Marais-Viertel"

Ferry Ahrlé – “Das Marais-Viertel”
Öl auf Leinwand, 70×100

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